Aktionswochen

gegen

Antisemitismus

Bremen 2020

November

6

„it’s not systemic“ - Antisemitismus im postmodernen Antirassismus
Digitaler Vortrag und Diskussion mit Ingo Elbe
19:00 Uhr
Voranmeldung an solariumkgb@riseup.net
 

„An deutschen Hochschulen ist kein Platz für Antisemitismus“ titelt eine kürzlich publizierte Erklärung der Hochschulrektorenkonferenz. Doch nicht erst seit der Debatte um den postkolonialen Theoretiker Achille Mbembe stellt sich die Frage, ob ein „ehrbarer Antisemitismus“, wie Jean Améry ihn einst nannte, nicht längst ein fester Bestandteil – insbesondere der sich in postmoderner Weise antirassistisch artikulierenden – universitären Disziplinen geworden ist. In diesem von Michel Foucault, Edward Said oder Judith Butler inspirierten Diskurs findet sich nämlich ein systematischer Zusammenhang von begrifflicher Eliminierung des Antisemitismus, Relativierung des Holocaust, De-Thematisierung vor allem der islamischen Judenfeindschaft und Hass gegen Israel. Dieser akademische linke Antisemitismus beeinflusst auch den politischen Aktivismus, viele Medien und zivilgesellschaftliche Institutionen. Wird es in Deutschland eine ähnliche Entwicklung geben wie in den USA, wo die Black Lives Matter-Bewegung, muslimische Aktivistinnen im Rahmen der demokratischen Partei oder Women’s March-Führerinnen dem Antisemitismus das Label „progressiv“ verpasst haben?

Der Vortrag gibt einen Überblick über Faktoren, die das wichtige Anliegen der Rassismus-Analyse in eine postmoderne Weltanschauung verwandelt haben, die partiell gültige Aussagen unzulässig verallgemeinert, empirische Analysen durch starre Theorieschablonen ersetzt, inkonsistente, machtreduktionistische und kulturrelativistische Erkenntnistheorien zugrunde legt und über weite Strecken von volkspädagogischen Absichten und politischen Ressentiments geleitet wird.

Dr. Ingo Elbe ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Privatdozent am Institut für Philosophie der Universität Oldenburg. Zum Thema publizierte er u.a.: “… it’s not systemic”. Antisemitismus im akademischen Antirassismus. In: T. Amelung (Hg.): Irrwege. Analysen aktueller queerer Politik, Berlin 2020. The Anguish of Freedom. Is Sartre’s existentialism an appropriate foundation for a theory of antisemitism? In: Antisemitism Studies/April 2020. Zuletzt erschien sein Buch Gestalten der Gegenaufklärung. Untersuchungen zu Konservatismus, politischem Existentialismus und Postmoderne, Würzburg 2020

Das Seminar wird Online über eine Konferenzplattform stattfinden. Meldet euch dazu einfach per Mail an solariumkgb@riseup.net an und wir senden euch dann den Einladungslink kurz vorher zu.

Eine Veranstaltung von solarium.

8

Stadtrundgang zur Geschichte des November-Pogroms 1938 in Bremen
Ein digitaler Stadtrundgang mit Joachim Bellgart zu Leben und Verfolgung der Bremer Jüdinnen und Juden
 

Der Stadtrundgang findet dieses Jahr digital statt. Unter https://www.talpe.org/stadtrundgang/9nov/ können Karte und Audiodateien zu den einzelnen Stationen des Stationen angeschaut und heruntergeladen werden.

Bei diesem Stadtrundgang geht es um den 9.11.1938 in Bremen, um seine Vor- und Nachgeschichte. Gezeigt wird die Geschichte von Jüdinnen und Juden in Bremen und die Spuren, die sie in dieser Stadt hinterlassen haben. Wir werden Orte ihrer Verfolgung und Vernichtung im Nationalsozialismus aufsuchen, die mit dem 9.11. nur ihren vorläufigen Höhepunkt nahm. Ein Thema werden auch die Täter sein, ihre Planungen, ihr Vorgehen und ihre weitgehende Straffreiheit nach Ende des Nationalsozialismus.

Joachim Bellgart führt in Bremen thematische Stadterkundungen durch.

Ein Projekt von associazione delle talpe.

26

Antisemitismus und Verschwörungsmythen in Zeiten der Corona-Pandemie
Vortragsveranstaltung mit Daniel Poensgen
Online-Vortrag • 19:00 Uhr
Link zur Veranstaltung via buero@die-buchte.de
 

In den vergangenen Monaten machten bundesweit stattfindende Proteste gegen die Corona-Maßnahmen Schlagzeilen. An diesen beteiligten sich zahlreiche Protestierende, welche sich die derzeitige Krise mit Hilfe von Verschwörungsmythen erklären. So findet beispielsweise seit einigen Monaten der Verschwörungsmythos „QAnon“ auch in Deutschland immer mehr Anhänger_innen. Diese gehen davon aus, dass Donald Trump derzeit gegen einen einflussreichen Staat im Staate, ein internationales Netzwerk von Pädophilen kämpfe. Doch es bleibt nicht nur bei solchen potentiell oder tatsächlich antisemitischen Verschwörungsmythen. Bei zahlreichen Demonstrationen finden antisemitische Selbstviktimisierungen statt: Demonstrierende tragen sogenannte „Judensterne“ und vergleichen die derzeitige Politik mit der Ermordung von sechs Millionen Jüdinnen und Juden in der Schoa. Zwischen Mitte März und Mitte Juni 2020 erfasste der Bundesverband RIAS 123 Demonstrationen, bei denen es zu antisemitischen Äußerungen kam. Diese Entwicklungen werfen unter anderem die Frage auf, ob es bei antisemitischen Äußerungen auf Demonstrationen bleibt, oder ob sich im Rahmen der Covid-19 Pandemie insgesamt eine antisemitische Dynamik entwickelt hat.

Dabei ist die weite Verbreitung von antisemitischen Verschwörungsmythen kein neues Phänomen. Rund in einem Viertel der Vorfälle, die beispielsweise RIAS Berlin 2019 erfasst hat, spielten antisemitischen Steretoype von einer geheimen politischen oder ökonomischen Macht von Jüdinnen_Juden eine besondere Rolle. Diese Stereotype finden sich in allen politischen Milieus – von der extremen Rechten bis zur politischen Mitte. Der Glaube an antisemitische Verschwörungsmythen hilft Täter_innen, selbst extreme Gewalt zu legitimieren: Sowohl der Attentäter des rechtsextremen Terroranschlag an Jom Kippur 2018 auf eine Synagoge in Halle als auch Tobias R., der im Februar 2019 aus rassistischen Motiven neun Personen und später seine Mutter in Hanau erschoss, beriefen sich in veröffentlichten Pamphleten auf den Verschwörungsmythos „QAnon“.

Der Vortrag beleuchtet auf Basis erfasster antisemitischer Vorfälle und dem Monitoring von Demonstrationen die Entwicklung antisemitischer Vorfälle während der Corona-Pandemie in Deutschland und bettet sie und insbesondere antisemitische Verschwörungsmythen in längerfristige Entwicklungen ein. Was macht antisemitische Verschwörungsmythen für ihre Anhänger_innen so attraktiv? Ein besonderer Fokus liegt hierbei auf die Perspektive von Jüdinnen und Juden, die RIAS BK seit 2017 in mehreren Studien zu ihrer Wahrnehmung von Antisemitismus in Deutschland befragt hat.

Der Vortrag findet ab 19 Uhr online über BigBlueButton statt. Wenn ihr Zugang zur Veranstaltung haben möchten, meldet euch kurz per Mail an buero@die-buchte.de, und wir leiten den Link weiter.

Daniel Poensgen ist wissenschaftlicher Referent beim Bundesverband RIAS.

Eine Veranstaltung des Jugendhaus Buchte.

28

Zwischen Rationalität und Emotionen
Workshop zu Grenzen der antisemitismuskritischen Bildungsarbeit • 14 bis 17 Uhr
Infoladen Bremen • Sankt-Pauli-Straße 10-12 • 28203 Bremen
Voranmeldung unter solariumkgb@riseup.net
 

Antisemitismuskritische Bildungsarbeit befindet sich spätestens seit der Nachkriegszeit in einem Spannungsfeld. Lange wurde und wird sich in der politischen Bildungsarbeit auf die Vermittlung von Faktenwissen zur Bekämpfung von Ängsten und Vorurteilen fokussiert.

Neuere Ansätze versuchen die Wurzeln antisemitischer Gefühle und Handlungsweisen, welche den Gesellschaftlichen Verhältnissen entspringen, im Individuum zu suchen und diese durch eine Auflösung Emotionaler Konflikte zu Bearbeiten. Dieser Workshop soll einen Einblick in Vor- und Nachteile verschiedenster Bildungsansätze geben. Unter der Berücksichtigung Antisemitismus als Weltanschauung und Leidenschaft zu begreifen, soll gemeinsam mit den Referenten ein möglicher Rahmen für moderne emanzipatorische Bildungsarbeit erarbeitet werden. Der Grad der Partizipation des Publikums wird von den Herrschenden Covid-Regelungen bestimmt werden.

Workshop von Yevgen Bruckmann & Jasper Köster (Stiftung Liberales Judentum Hannover)

Der Workshop kann auf Grund der aktuellen Covidpandemie nur für eine begrenzte Zahl an Teilnehmer:innen stattfinden, bitte meldet euch deshalb rechtzeitig vorher unter solariumkgb@riseup.net an.

Eine Veranstaltung von solarium.

Dezember

4

Der Traum von Israel. Zur Vorgeschichte des jüdischen Staates
Vortrag und Diskussion mit Franziska Krah
Veranstaltung entfällt leider
 

Nachdem Israel am 14. Mai 1948 seine Unabhängigkeit ausgerufen hatte, griffen arabische Armeen noch in derselben Nacht den jungen Staat an. Bis heute dauern die Konflikte an. Für ein besseres Verständnis der Lage hilft ein Blick in die Geschichte vor 1948. Der Vortrag gibt daher Einblicke in Elemente, die für die Entwicklung der Region eine Rolle spielten: angefangen von den unterschiedlichen Ideen damaliger zionistischer Strömungen, den Herausforderungen vor Ort, bis hin zu frühen Konflikten mit der christlich-muslimischen Bevölkerung, die sich in Boykottaktionen und Massakern zuspitzten.

Franziska Krah ist Historikerin und Herausgeberin von Binjamin Segel: Die Protokolle der Weisen von Zion kritisch beleuchtet. Eine Erledigung, Freiburg 2017. Weitere Veröffentlichung: „Ein Ungeheuer, das wenigstens theoretisch besiegt sein muß“ – Pioniere der Antisemitismusforschung in Deutschland, Frankfurt am Main 2017.

Eine Veranstaltung von associazione delle talpe.

5

Männer gegen Moderne
Diskussionsveranstaltung zu Antisemitismus im Deutschrap • 15 bis 19 Uhr
Infoladen Bremen • Sankt-Pauli-Straße 10-12 • 28203 Bremen
Voranmeldung unter solariumkgb@riseup.net
 

Seit einigen Jahren hat sich Deutschrap nun als verkaufstärkstes Segment des für Jugendliche produzierten Teils der Kulturindustrie erwiesen. Schon Anfang der 2000er Jahre war dieser kommerzielle Aufstieg immer wieder mit heftigen Debatten über „Jugend gefährdende Inhalte“ verbunden, die auch im Jahr 2020 das Zeug dazu haben als Titelstory den Verkauf des Spiegels anzutreiben. Die publizistische Linke, zu denen sich die meisten der Hip Hop Journalist*innen irgendwie rechnen lassen, tut sich dagegen, seit Rap nicht mehr die Ausdrucksform von Sozialarbeiter*innen, sondern vor allem auch dem Milieu ihrer Klienten, ist, immer wieder schwer mit Deutschrap. Sie weiß, dass der bis heute stark migrantisch geprägte Deutschrap seine Wurzeln als Protestform der Schwarzen in den us-amerikanischen Ghettos besitzt und bis heute als Subjektivitäts-Angebot für Marginalisierte erscheint. Zugleich erscheinen Sexismus, Homophobie und Antisemitismus jedoch fest in der Szene verankert. Entrüstet stellte man, wie die ehemalige Rapperin Sookee, fest: „Rap war immer politisch, immer gegen Rassisten. Doch Statements mancher Rapper ähneln in Teilen den der Faschisten.“

Der subkulturelle Mythos und die Projektionsleistungen der Poplinken stehen dabei einer Kritik des Deutschraps im Weg. Zu gerne hält man daran fest, dass an einer Subkultur, die als Protestkultur entstanden ist und sich auch inhaltlich weiter derartig artikuliert, erst einmal nichts verkehrt sein kann. Doch wenn Subversion – wie Johannes Agnoli schreibt – immer in einem gegebenen Rahmen der objektiven gesellschaftlichen Formen stattfinden muss, dann kann es auch dem Rap und erst recht seiner deutschen Version nich gelingen, sich mittels Diskursgaunereien aus der Verantwortung zu stehlen. Eine kritischen Auseinandersetzung mit dem Gegenstand muss dem zu Folge darum gehen sein Aufkommen als Protestform ernst zu nehmen, ohne dabei zu verkennen in welche unbegriffenen Formen sich diese notwendigerweise verstrickt. Unter diesem Aspekt erscheint Deutschrap als riesiges Subjektivitätsprojekt: Männer gegen Moderne und Antisemitismus, Sexismus und Homophobie als unbegriffene Begleiterscheinungen.

Workshop von Valentin Goldbach (Kulturwissenschaftler)

Bitte meldet euch unter solariumkgb@riseup.net an

Eine Veranstaltung von solarium.

13

Was tun gegen Antisemitismus?
Ein Workshop zu Gerüchten, Projektionen, alltäglichen Behauptungen und Gegenstrategien.
15:00 bis 17:30 Uhr online
 

Antisemitismus, die Feindschaft gegen Jüdinnen und Juden, findet kein Ende. Immer wieder kommt es zu Anfeindungen, zu verschwörerischen Erzählungen oder zu tätlichen Angriffen. Antisemit*innen finden stets Anlässe, für die sie Jüdinnen und Juden die Schuld anlasten – ob bei Anti-Globalisierungsprotesten, bei Friedensdemos, oder ganz aktuell bei Corona-Maßnahmen. Mal dort, wo es zu erwarten ist, unter Rechten und Nazis, aber mitunter auch in Kreisen, in denen man damit nicht gerechnet hätte: unter „aufgeklärten Bürger*innen“, in ökologischen Bewegungen oder unter Linken.

Aber was ist Antisemitismus? Was macht diesen aus? Und warum setzen sich antisemitische Vorurteile seit Jahrhunderten fort und finden sich in der gesamten Gesellschaft wieder?

Wir wollen im Workshop allgemein über Vorurteile und genauer über die Feindschaft gegenüber Jüdinnen und Juden nachdenken. Wo ähnelt Antisemitismus anderen Formen von Diskriminierung und an welchen Stellen unterscheidet er sich von diesen? Außerdem werden wir verschiedene Formen des Antisemitismus in den Blick nehmen und ihre Besonderheiten diskutieren. Abschließend wollen wir anhand von ausgewählten Beispielen gemeinsam über Ansätze und Strategien gegen Antisemitismus sprechen.

Der Workshop richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene. Du erhältst den Link zur Teilnahme nach Anmeldung. Schreibe dafür einfach eine Mail an info@falken-bremen.de. Die Teilnahme am Workshop ist kostenfrei. Wir freuen uns aber über kleine Spenden von Personen, denen das finanziell möglich ist.

Eine Veranstaltung der Sozialistischen Jugend – die Falken Bremen

Januar 2021

27

Im Eingedenken an die Opfer des Nationalsozialismus
Demonstration
18 Uhr • Start: Am Brill
 

„Niemand kann aus der Geschichte seines Volkes austreten. Man soll und darf die Vergangenheit nicht ‚auf sich beruhen lassen’, weil sie sonst auferstehen und zu neuer Gegenwärtigkeit werden könnte.“ (Jean Amery)

Am 27. Januar 1945 befreiten Truppen der Roten Armee das Konzentrationslager Auschwitz. Dieser Name steht bis heute synonym für den industriellen Massenmord der deutschen Volksgemeinschaft an den europäischen Jüdinnen und Juden und an allen anderen Verfolgten des Nationalsozialismus. In Deutschland und durch Auschwitz manifestierte sich das reaktionäre und regressive Potenzial, das mit der Aufklärung, der staatlichen Ordnung von 1789 und der damit einhergehenden Rationalisierung der Verwaltung einherging. Die stet vorhandene Möglichkeit zum mörderischen Umschlagen der Aufklärung wurde in Deutschland wahr gemacht.

Alle emanzipatorischen Kräfte hätten nach diesem Unheil dem allgemeinen Fortschrittsglauben abschwören müssen. Statt den als unvermeidlich wahrgenommenen Sieg des Proletariats und Errichtung der „sozialistischen Weltrepublik“ zu feiern, mussten Kommunist:innen die mörderische Manifestation der deutschen Konterrevolution durch die industrielle Massenvernichtung miterleben. Diese verhängnisvolle Entscheidung der Deutschen (und ihrem Proletariat) für die Herrschaft und gegen die Revolution markierte den Tiefpunkt aller kommunistischen Hoffnungen.

Dieser Tiefpunkt zwingt uns einen zweiten kategorischen Imperativ auf: Die bedingungslose Solidarität mit den Opfern der Shoah und ihrem Staat zu, dass „Auschwitz nie wieder sein, nichts ähnliches geschehe.“ (Theodor Adorno). Jedoch ist der erste von Karl Marx formulierte damit nicht obsolet geworden. Im Gegenteil, nach wie vor gilt es, gegen die Staaten- und Klassengesellschaft gerichtet zu sein; „alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist.“ (Karl Marx)

Doch es gilt an diesem Tag inne zu halten und anzuerkennen, dass es die Armeen des sowjetischen, des britischen, des französischen und des us-amerikanischen Staates waren, die dieses Verbrechen beendeten, die Bedingung der Möglichkeit der staaten- und klassenlosen Gesellschaft am Leben zu erhalten und die Hoffnung auf ein Ende der Katastrophe schürten. Anlässlich der Befreiung gilt diesen Staaten unser Dank, nicht trotz, sondern weil wir Staatskritiker*innen sind.

Aus diesen Gründen möchten wir gemeinsam schweigend im Eingedenken an die Opfer des Nationalsozialismus vom Brill über das Wandbild den Gegnern und Opfern des Faschismus zum ehemaligen KZ Mißler in Findorff gehen. Wir bitten dabei auf Partei-, Organisationsfahnen oder Ähnliches zu verzichten, einen Mundschutz zu tragen und auf den pandemiebedingten Abstand zu achten.